Autor |
Thema: http://www.web585.com |
Oberbürgermeister |
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Pelle Karlsson |
Interessant ist es dennoch. MfG Pelle |
Stefan Arenz |
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Lt. Ripley |
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Karl Montag |
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der KETZER |
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Gerd |
Gruß Gerd (schimpft mich nun Ignorant...) |
Kabuki |
Schönen Gruß auch an Charly, ich zähl mich gern zur roten Brut! |
Oberbürgermeister |
Oberbürgermeister |
Kabuki |
Mit allerherzlichsten Grüßen kabuk [Diese Nachricht wurde von Kabuki am 29. November 2000 editiert.] |
Oberbürgermeister |
Mit dem üblichen Müll
wird sich Ali vorläufig nicht befassen können und für
eventuelle Honeurs stehe auch ich vorläufig nicht zur Verfügung,
weil wir Dr. Schrapel unsere weitere Unterstützung zugesagt
haben. Satyavrata [Diese Nachricht wurde von Oberbürgermeister am 27. April 2001 editiert.] |
shadow |
Das ist wirklich toll! Banalitäten in hochtrabende Worte verpackt, ein bißchen mit Lexikawissen aufgefrischt... Typisch Schrapel - kann sich einfach nicht verständlich ausdrücken! Und der Inhalt - klasse. Auf diese Funktion hat die Welt wirklich lange gewartet... |
Ali Kaba |
Ich selbst habe noch ein paar Reste aus einer nicht weiter zu erörternden Quelle gerettet und zum Trocknen auf die Leine gehängt. Einer davon befasst sich mit der Habilitationsschrift von Professor Ariel Quasimodul „Professionelle Verwaltung und gezielte Ausbeutung des Mangels zu Nutz und Frommen der Partei". Ein anderer bezieht sich ausgerechnet auf die Biographie des berühmten Kabbarettisten Matthias Beltz, Zeit- wie Gerichtszeugen des Frankfurter Terrorismus, der letzten Karfreitag, Freitag, den 13. April 2001, nach Eschwege gekommen war, um amüsierwillige Bürger zu erheitern. Warum dem Zusammenfallen der 13 mit dem Freitag so herausgehobene Bedeutung zukommt, hat Dr. Schrapel mir erklärt. Aus seinem Kalkül geht hervor, dass der Gral der mercurialischen Zahl 13 die Ultima 29 hat, und 29, Kupfer, ist das Metall der Göttin, die den Freitag beherrscht, Freija oder Venus, mit welchem Namen die Göttin des Morgen- und des Abendsterns zum Beispiel im französischen „vendredi" erscheint. Und „Vendredi saint", 'heiliger Freitag', ist der Karfreitag. Ich habe jetzt genug vom Müllaufräumen. Ali |
kalif |
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Oberidiot |
ich bestätige den Eingang
Ihrer diversen Schreiben an Ministerpräsident Koch. Mit freundlichen Grüßen
Eine Bitte an Alle: |
kalif |
Erstens weiß man aber noch nicht, wieviel Spielraum er sich noch bis zum Vollidioten einräumt, oder ob der Oberidiot noch über dem Vollidioten stehen soll. Und zweitens kann man dem Bekenntnis zum Oberidioten doch nicht so ganz glauben, weil das Gefühl von Peinlichkeit entweder erst dann aufkommen kann, wenn man sich in irgend einer Weise mit der als peinlich empfundenen Person identifiziert. Wenn man sich zum Beispiel als deutscher Staatsangehöriger unausweichlich mit der Führung dieses Staates identifiziert, ist der gegenwärtige Außenminister eine qualvolle Peinlichkeit vor allem deswegen, weil er als Terroristensympathisant die schriftlich dokumentierte Äußerung getan hat, für die Mordopfer des Frankfurter Terrorismus „kein rechtes Bedauern" empfinden zu können. Oder aber das Gefühl der Peinlichkeit stellt sich dann ein, wenn sich einer der Taten seiner eigenen Gruppe schämt, gleichwohl diese Emotion nicht den Seinen zurechnen will. Die Empfindung von Peinlichkeit bei einem Genossen erregt jedenfalls Hoffnung. |
Pelle Karlsson |
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Stefan Arenz |
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Oberbürgermeister |
Heute muss ich erst mal Pelle Recht geben. Wenn auch seine vielen Fragezeichen eine gewisse Ergiebigkeit von kalifs letztem Beitrag nicht verkennen lassen, ist doch dessen vorletzter Beitrag mindestens potenziell - was für ein genialer Fortschritt in der Rechtschreibung !!! - von weitaus höherer Ergiebigkeit. Nur müsste sich der Obergenosse Tappe dazu herablassen, in seiner Eigenschaft als Präses der Landeskirche nicht nur etwas zu den Karfreitagsspäßen seiner Eschweger Untergenossen zu sagen, sondern vor allem auch etwas zu den erwiesenen Sympathisanten des Mordterrorismus, die inzwischen in Spitzenämter dieses Staates durchmarschiert sind. |
kalif |
Zunächst mal : Ist das jetzt etwa Multi-Schwuli-Kulti-Art, sich mit einer Verballhornung am Namen eines orientalischen Müllwerkers gütlich zu tun ? Wer das Zitat des letzten Beitrags aus den Worten Ali Kabas wie sein Zitierer nicht versteht und es nicht vorsätzlich beim Nichtverstehen belassen will, braucht einfach nur Dr. Schrapels Erläuterungen zu lesen, die er der Veröffentlichung seines Kalküls der Primzahlfunktionen unter neun Internetadressen beigegeben hat. Dort ist erklärt, was im mathematischen Sinne ein Gral ist, was der mercurialische Gral ist, was eine Ultima ist. Wer sich dagegen sperrt, diese Begriffe zu lernen, kann Sätze, die mit ihnen operieren, nicht verstehen. Dies sollte sich insbesondere ein Nachfahre des Alchimisten Aaron, Bruders des Alchimisten Moses und der Alchimistin Miriam, auch genannt Maria Prophetissa, hinter die Löffel schreiben. Der mercurialische Gral ist unter anderem identisch mit jener Tafel aus 3*4=12 Feldern, die Aaron als Pectorale trägt und aus welcher der Artmaster die vorläufig noch zum Preis von drei Millionen Mark zuzüglich Steuern käufliche Sacri Tabula Secreti gestaltet hat. Außerdem sollten sich alle, die in diesem Forum weiterhin einfach vor sich hinlabern, dessen bewusst sein, was Oberidiot richtig gesehen hat : Durch die Links, die Dr. Schrapel hierher gelegt hat, lesen inzwischen eine ganze Menge Leute als Zuschauer das, was in diesem Colosseum ausgefochten wird. Das Eschweger Diskussionsforum hat damit die Chance, sich zum geistigen Zentrum Restdeutschlands zu entwickeln. So hat sich offensichtlich die grüne Bundestagsvizepräsidentin, die studierte Theologin Dr.theol. Antje Vollmer, früher einmal mit Strickzeug im Bundestag zu bewundern und heute als Expertin für Volksvertreterdiäten, hier eine Vokabel abgeholt. Längst vor dem Auffliegen von „Comandante" der PUTZ-Gruppe - das U steht für Umsturz und das T für Terror - Joseph Fischer als Polizistenprügler hatte Dr. Schrapel diesen im Forum am 4.12.2000 zum Thema BSE als „grandiose Peinlichkeit eines Außenministers" bezeichnet. Nach einem unlängst der Regionalzeitung gegebenen Interview der Volksvertreterin ist der Comandante Fischer vom „Revolutionären Kampf", Schmähartikelschreiber im Subkulturorgan „Pflasterstrand" seines Freundes Dany, Teilnehmer eines Terroristenkongresses und nur zufälliger Besitzer eines Transportautos für Mordwaffen, aber keine „grandiose Peinlichkeit", sondern war er ein „grandioser Polemiker". Die Volksvertreterin möge diesem Forum einmal aus theologischer Sicht darlegen, was einen erwiesenen Sympathisanten des Mordterrorismus dazu befähigt, den deutschen Außenminister abzugeben. Dies möge in seiner Eigenschaft als Präses der evangelischen Landeskirche auch der Volksvertreter Joachim Tappe (SPD) tun. Als Kalif von Metropolis habe ich im virtuellen Tower-of-Power über dem Bundestag ein Zimmer mit direktem Email-Draht zu den beiden Volksvertretern und werde ihnen diese Aufforderung direkt zukommen lassen. Ali, Kalif von Metropolis |
Pelle Karlsson |
"Das Eschweger Diskussionsforum hat damit die Chance, sich zum geistigen Zentrum Restdeutschlands zu entwickeln." Da will ich auch hin! Pelle |
Stefan Arenz |
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kalif |
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Pelle Karlsson |
Pelle |
Stefan Arenz |
[Diese Nachricht wurde von Stefan Arenz am 29. April 2001 editiert.] |
kalif |
Die beiden Säulen der
Bundestagsmoral mit den Adressen Sehr geehrter Herr Tappe, der in Ihrer Person verkörperte hohe moralische Anspruch hat einerseits dazu geführt, dass Sie innerhalb der evangelischen Landeskirche die hohe Stellung eines Präses bekleiden, und andererseits dazu, dass Sie als Volksvertreter zum Urgestein des Bundestags zählen. Beide Funktionen sind offensichtlich nicht voneinander zu trennen. Ich bitte Sie deshalb, mit Ihrer gesamten moralischen Autorität einmal dem bedeutenden Eschweger Internetforum, das auf dem besten Wege ist, sich zum geistigen Zentrum Restdeutschlands zu entwickeln, darzulegen, was aus Ihrer Sicht einen erwiesenen Sympathisanten des Mordterrorismus wie den „Comandante" Joseph Fischer vom „Revolutionären Kampf" und von der Frankfurter PUTZ-Gruppe für Umsturz und Terror dazu befähigt, den deutschen Außenminister abzugeben. Unter der Adresse http://www.eschwege.de/UBB/Forum5/HTML/000381.html Ali, Kalif von Metropolis _________________________________________ Sehr geehrte Frau Dr. Vollmer, der in Ihrer Person verkörperte hohe moralische Anspruch hat einerseits dazu geführt, dass Sie ein theologisches Studium absolviert haben und andererseits dazu, dass Sie als langjährige Bundestagsabgeordnete immer wieder ergreifende Reden hoher Moralität gehalten haben. Ich bitte Sie deshalb, mit Ihrer gesamten moralischen Autorität einmal dem bedeutenden Eschweger Internetforum, das auf dem besten Wege ist, sich zum geistigen Zentrum Restdeutschlands zu entwickeln, darzulegen, was aus Ihrer Sicht einen erwiesenen Sympathisanten des Mordterrorismus wie den „Comandante" Joseph Fischer vom „Revolutionären Kampf" und von der Frankfurter PUTZ-Gruppe für Umsturz und Terror dazu befähigt, den deutschen Außenminister abzugeben. Unter der Adresse http://www.eschwege.de/UBB/Forum5/HTML/000381.html Ali, Kalif von Metropolis |
Karl Marx |
Gruss an alle normalen und besondere Gruesse hinter den Meissner in sein wunderschoenes Hotel Euer Karl Marx |
Pelle Karlsson |
Auf der anderen Seite muss ich aber zugeben, amuesiert zu sein, wenn ich immer wieder aufs Neue Kommentare aufgebrachter Forumsteilnehmer lese, die sich ueber den Kalifen aufregen. Hat sich irgendjemand mal gefragt, warum der Kalif an seiner Linie festhaelt? Er wird sicher auch in gewisser Weise entzueckt sein, oder? Also, mag man darueber denken oder handeln wie man will, ein Spass-Faktor schwingt schon mit... MfG Pelle |
Lionel Cosgrove |
Lionel |
Karl Marx |
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Oberbürgermeister |
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Pelle Karlsson |
Bis bald Pelle |
kalif |
Als Polizist und Vorsteher der Eschweger Stadtverordnetenversammlung sollte Karl M. jetzt aber einmal die Problematik der verkehrspolizeilich nicht vertretbaren Spitzkehre gegenüber der um 6 Kilometer kürzeren Diagonale zur Ableitung des Schwerlastverkehrs einschliesslich ihres Autobahnzubringers für Eschwege auf die Tagesordnung seines Parlaments bringen. Schliesslich hat auch der Kasseler Polizeipräsident sehr deutliche Worte der Ablehnung für den vorgesehenen Anschluss der A44 bei Kassel Ost an Stelle des Kasseler Kreuzes gefunden. |
Gerd |
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Oberbürgermeister |
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Pelle Karlsson |
Karl Montag = Karl Marx Das ist ja ganz neu! Pelle |
Karl Marx |
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Pathologaila |
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Oberbürgermeister |
Die beiden angenommenen Schilde können ihren Empfängern auf Wunsch bei gemailter Bekanntgabe einer Anschrift in Form einer signierten CD zugestellt werden. Zur sicheren Identifikation wäre der Email ein sechsstelliger Einmalcode beizufügen, der hier im Forum einen Tag später - gegebenenfalls auch in versteckter Form - zu wiederholen wäre. Die Mail wäre an kalif783@aol.com zu richten. |
Pelle Karlsson |
Eine Email ist unterwegs. Werde den Zahlencode innerhalb von 24 Stunden an dieser Stelle bestaetigen. Ich bitte, eine sechsstuendige Zeitverschiebung miteinzubeziehen (diese Nachricht wurde dementsprechend am fruehen Freitagabend von mir aufgesetzt). MfG Pelle [Diese Nachricht wurde von Pelle Karlsson am 05. Mai 2001 editiert.] |
Pelle Karlsson |
Bis spaeter! Pelle |
Oberbürgermeister |
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kalif |
Die Volksvertreter Tappe und Vollmer haben nichts von sich hören lassen. Das ist nicht anständig. Wenn nicht mal der Kalif von Metropolis - oder hätte er sich besser al-Kamel nennen sollen ? - von den bemailten Abgeordneten eine Antwort bekommt, ist das „große Demokratieprojekt" des tower-of-power über dem Bundestag klärlich nur ganz schwere Angeberei der Klasse Volksverdummung. Zuletzt noch ein befristetes
Angebot für Lionel Cosgrove. Nachdem er seines Ehrenschildes
verlustig gegangen ist, bietet ihm der Artmaster als Trostpreis
an, eine ausnahmsweise hiermit autorisierte Kopie der kosmologisch
bedeutsamen Rattengrafik von http://www.sakalatantra.net/mushayai.htm Ali, Kalif |
Lionel Cosgrove |
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Oberbürgermeister |
Nach dem unanfechtbaren Urteil von Professor Trashmaster setzt die autorisierte Kopie von SAKALAMUSHAYAI den Marktwert des Autorisats keineswegs herab, eher im Gegenteil. Der Wert der Sammlung Felz Talroth, die Dr. Schrapel jetzt geerbt hat, bleibt sowieso völlig unberührt und kann keinesfalls zu so einem Verlustgeschäft führen, wie es Kunstmäzen und Exmilliardär Heinz Berggruen mit seiner grosszügigen Kunstschenkung an die Deutschen zum Preis von 400 Millionen Mark hat hinnehmen müssen. Mit oberbürgermeisterlichen
Grüssen |
Oberbürgermeister |
Offener Brief an Paul Spiegel Sehr geehrter Herr Spiegel, das im Herzen Restdeutschlands gelegene Eschweger Internetforum, in dem ich schon einige bedeutende Beiträge geschrieben habe, ist nach meinem Dafürhalten, weil es Ihnen die Gelegenheit zu einer öffentlichen Antwort gibt, auch ein guter Ort, mich mit zwei Anliegen an Sie zu wenden, von denen das erste nur vordergründig von eigennütziger Art ist. Die moralisch sozusagen schon überqualifizierten Bundestagsabgeordneten Joachim Tappe und Dr.theol. Antje Vollmer habe ich in verwandter Sache nicht dazu bringen können, hier einen Beitrag zu leisten, und hoffe nun im dritten Anlauf mit Ihrer Antwort auf Erfolg. Meine bisher bedeutendste Mitteilung an die Menscheit, mein vor Ostern 2001 im Internet veröffentlichter und mehrfach auf CD per Einschreiben verschickter Kalkül der Primzahlfunktionen, hat leider auch nach Pfingsten 2001 bei denen, die über Geld im Überfluss verfügen, nicht zu der Einsicht geführt, dass es sich für sie gehört, mir davon für ihre Verhältnisse nur wenig abzugeben, um meine epochale Forschung artgerecht zu unterstützen. Als Inhaber einer Künstleragentur, der zugleich Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland ist, verfügen Sie über ausgezeichnete Verbindungen, die es Ihnen ermöglichen, zum Beispiel die Reden von Big Sinner Bill Clinton einträglich zu vermarkten. Ich wage es daher, Ihnen mit dem Ansinnen zu kommen, sich in gleicher Weise für die Kunst von Armer Sünder Dr. Schrapel einzusetzen. Wegen Ihres so ominösen Namens möchte ich Ihnen insbesondere anbieten, die von mir zurückgeerbte Sammlung Felz Talroth einschließlich ihres uneigentlichen Autorisats zu verkaufen, vielleicht an Exmilliardär Heinz Berggruen, den ich im Berliner Telefonbuch nicht finden kann, der Ihnen aber bestimmt persönlich bekannt ist. Nach einer unveröffentlichten Sondervereinbarung mit Talroth kann ich über die Sammlung frei verfügen, wenn mein Pflichterbteil von 4,2 Millionen Mark nicht binnen einer Woche nach dem Erbfall ausgezahlt worden ist. Dieser Fall ist eingetreten, und im französischen Fernsehen, das ebenfalls die formidable Geschichte von der Kunsterbschenkung zum Preis von 400 Millionen Mark gebracht hat, vernahm ich Berggruens mäzenöse Verlautbarung, damit habe er seine „contribution" machen wollen. Vielleicht kommt er ja zu der Erkenntnis, dass er einen viel preiswerteren und ungleich wichtigeren Beitrag leisten könnte, indem er mir die Sammlung Talroth abkauft. Die Kunst meiner Autorisate findet sich bei http://www.sakalatantra.net/ . Mein zweites Anliegen zielt unmittelbar auf die Autorität, die Sie als Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland innehaben. Nicht lange vor seinem Tode hatte Ihr Vorgänger Ignaz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, Körperschaft des öffentlichen Rechts, der sich aus Angst vor deutschen Grabschändern im Nahen Osten begraben ließ und dann umgehend dort sein Grab geschändet bekam und nach dem jetzt eine Frankfurter Brücke benannt ist, was die Frankfurter Oberbürgermeisterin erst nicht wollte und dann doch vollzogen hat, noch eine tumultige Auseinandersetzung mit einem anerkannten deutschen Dichter und Denker der Gegenwart namens Martin Walser, der sozusagen auftrat als Vorsitzender des Zentralrats der Nichtjuden in Deutschland, Nichtkörperschaft des öffentlichen Rechts. Walser hatte es gewagt, die KZ-Morde der Nazis nur als „Schande" für die Deutschen zu bezeichnen, während Bubis darin Verniedlichung argwöhnte und allein die Bezeichnung „grauenhaftes Verbrechen" für zulässig hielt. Auch dem im Wortgeklaube des Parteiendenkens befangenen Parteibuchinhaber Bubis war es offensichtlich nicht möglich, die Frage nach dem strukturellen Hintergrund des grauenhaften Verbrechens zu stellen und zu der Erkenntnis zu kommen, dass nicht die Deutschen die Juden ins KZ geschickt haben, sondern jene grauenhaft oberidiotischen 441 Volksvertreter, die 1933 dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt haben. Auch für Ignaz Bubis hat Udo Lindenbergs unsterblicher Geiger Rudi Ratlos („Berlin 33, da war er der schönste Geiger der Stadt") noch einmal seinen Evergreen gespielt. Bloße Gedenkstättenbesucher und Verblendete wie jener fanatische Jude, der das Grab von Ignaz Bubis geschändet hat, werden den Opfern der Nazi-Verbrechen nicht gerecht. Wer hinter der Gardine stand, obwohl er die Verschleppung seiner jüdischen Nachbarn ins KZ nicht richtig fand, war kein Held. Aber die wenigsten eines Volkes sind Helden, jedoch hätten die meisten, die Nichthelden, die Verschleppung ihrer jüdischen Nachbarn ins KZ nicht zugelassen, hätten sie nur darüber zu entscheiden gehabt. Die daraus von den Deutschen zu ziehende Konsequenz ist der Artikel 1 des Grundgesetzes, wie ich ihn in zwei offenen Briefen an den Bundeskanzler bei http://www.dr-schrapel.de/ formuliert habe. Ich finde, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland sollte den deutschen Volksvertetern einmal mitteilen, dass er auch dieser Ansicht ist. Dr. Dieter Schrapel |
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