Beipack zum Schreiben an den
Gemeindevorstand
Folglich stellt dieser kolossale Schandfleck, der den Deutschen und gesteigert den Sozis anhaftet, die sich am Ruin meiner wirtschaftlichen Existenz abgemüht haben, bei weitem den Schandfleck in den Schatten, den mein Hofgrundstück nach Ansicht des Wehretaler Bürgermeisters darstellt. Wie bereits aus meinem Schreiben vom 19. April 2009 an die Gemeinde hervorgeht, bin ich bemüht, das Anwesen zu veräußern. Die vom Gemeindevorstand als Ersatz für den nicht erteilten Widerspruchsbescheid an das Kreisbauamt abgesetzte Meldung angeblich "unhaltbarer Zustände" ist danach bloß auf die Einleitung behördlicher Repressalien über das nur allzu bekannte Netzwerk gerichtet, solange ich der Eigentümer des Hofes bin. Dessen Zustand bezüglich der zu sanierenden Küchendecke ist übrigens schon lange im Internet unter www.schrapel.org/hof und www.leuchtberg.de/hof beschrieben. Noch der Versuch meines Nachfolgers
als des Ortsvorstehers von Oetmannshausen und nachmaligen Ersten
Beigeordneten, mich mit Dreck zu bewerfen, hat gezeigt, dass es
den Sozis nach der historischen Entsozifizierung des Ortsbeirats
von Oetmannshausen und der strafrechtlichen Verfolgung zweier Wehretaler
Führungssozis ein bleibendes Bedürfnis ist, sich an mir
ihr Mütchen zu kühlen. Da ich das Anwesen möglichst schnell veräußern will, vertraue ich darauf, dass der Wehretaler Steckbrief an das Kreisbauamt nicht zu einer Art Schweinegrippevirus mutiert, wenngleich mir von dort zu Zeiten der totalitären Netzwerkerei schon arg zugesetzt wurde. Mit dem Kauf des Hofes im Jahre 1982 hatte ich auch eine auf einem Unlandgrundstück gelegene Hütte erworben. Wenig später kam ein Oetmannshäuser Netzwerker auf mich zu mit dem Begehren, ich solle ihm 400 DM bezahlen, da ihm die Hälfte des Materials der vor zehn Jahren von ihm und dem Veräußerer des Hofes erbauten Hütte gehöre. Ich lehnte die Forderung ab und bot dem Netzwerker an, er möge die Hütte abbauen und nicht nur die Hälfte, sondern das gesamte Material der Hütte an sich nehmen, was er aber nicht wollte. In den folgenden beiden Jahren kam mir der Netzwerker immer wieder mit dem Ansinnen, ich solle ihm für die Hütte, die ich inzwischen mangels eigenen Bedarfs den Jugendlichen von Oetmannshausen zur Verfügung gestellt hatte, jene 400 DM bezahlen, bis ich diese Belästigung endlich satt hatte und seine Forderung erfüllte. Wenige Monate später erhielt ich vom Kreisbauamt die Auflage, die im Außenbereich gelegene Hütte, für die es keine Baugenehmigung gebe und für die nachträglich auch keine Baugenehmigung erteilt werden könne, müsse abgerissen werden. Und so wurde sie denn - im Gegensatz zu allerhand im Außenbereich geduldeten Netzwerkerhütten - von den Oetmannshäuser Jugendlichen abgerissen, die Hütte, die über 10 Jahre dort im Unland gestanden hatte, die Hütte, für die ein Oetmannshäuser Netzwerker kurz zuvor noch 400 DM eingestrichen hatte, und zwar wurde sie abgerissen am 23.03.1985, an dem Tage, als mein neunjähriger Sohn Marvin auf der B7 bei Oetmannshausen totgefahren wurde. |