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Willkommen: Kalif

Dein letzter Besuch in diesem Forum war: 4.Oktober.2002 - 13:56

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Forumsbetreuer: Peter, chris

 

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Das Folgende bezieht sich auf den Server von eschwege.de, der - jedenfalls für mich - im Zusammenhang mit webhits.de ausgefallen ist. Weiss jemand, woran das liegt ?

Achtung !!! Wenn dieser Beitrag im Forum erscheint, geschieht dies über einen Fremdzugang zum Internet, da meine Rechner seit gestern keine störungsfreie Rückmeldung des Servers von eschwege.de mehr erhalten haben. Wegen dieser Blockade ist mir auch die Kenntnisnahme von Antworten hierauf nur über Fremdzugänge möglich. Wer mir anders etwas mitteilen will, kann dies über Fax an  0033xxxxxxxxx  tun.

Also, Plessegeist, da muss ich wohl am Tag der deutschen Einheit, an dem passenderweise auch unsere Metropole ihren Umzug für vielleicht etwas weniger als 40 Milliarden Mark veranstaltet, ein paar Worte mehr zu meinem linguistischen Kalkül sagen,
mit dem ich seit vierzehn Jahren arbeite und an dessen Programm ich zuletzt 1994 "gebastelt" habe. Mein auf dem CALCULUS 585 aufbauender linguistischer  Kalkül ist so etwas wie eine Assoziations- oder Denkmaschine zur Entschlüsselung der hermetischen kosmologischen Informationen, die in der Überlieferung der Menschheit auf ganz unterschiedlichen Ebenen enthalten sind, in vorgeschichtlichen Höhlenmalereien und Felszeichnungen etwa, in der Volkskunst, in den Religionen, ihrer Kunst, ihren Theologien, Mythologien und Ritualen, in den Spielen und vor allem in der Alchimie. Und noch sonst in manchem, was Evolutionisten wohl für ein Spiel des Zufalls halten.

Nun beruht die Entschlüsselung von Informationen offenbar auf einer ganzen Reihe von Voraussetzungen, zunächst einmal natürlich auf der Grundvoraussetzung, dass tatsächlich ein Versuch der Informationsübermittlung vorliegt, dem nachgespürt werden kann, und nicht der Kaffeesatz als Grundlage der Zukunftsdeutung. Viele Interpretationen der sogenannten "Paläoastronautik" bewegen sich leider gerade auf der Ebene der Deutung aus dem Kaffeesatz, teils vielleicht sogar in der Absicht, die Thematik der Lächerlichkeit preiszugeben.

Ungeachtet der Skepsis, die "ernsthafte" Wissenschaftler - Wissenschaftshistoriker, insbesondere der Alchimie, Philologen, Linguisten, Religionswissenschaftler - deshalb der These entgegenbringen mögen, die Menschheitsüberlieferung enthalte die  richtige naturwissenschaftliche Theorie des Universums, besteht eine weitere Voraussetzung zur Entschlüsselung dieser zwangsläufig nur verschlüsselt überlieferbaren Information darin, dass die Menschheit - rechtzeitig - den zum Verständnis erforderlichen Stand der Naturwissenschaft erreicht hat. Der allerdings kann durch eine Katastrophe auch wieder verloren gehen.

Unter anderem wird die überaus wichtige, in den letzten Jahren entwickelte kosmologische Stringtheorie über meinen linguistischen Kalkül
MANTRA von der hermetischen oder mercurialischen Überlieferung bestätigt, soweit es sich um den Ansatz mit zehn Dimensionen handelt. Anderes weicht von geläufigen naturwissenschaftlichen Ansichten ab oder geht über sie hinaus. Wer das zur Zeit nicht freigegebene Programm meiner Assoziationsmaschine MANTRA auf die hermetischen Zeugnisse anwenden will, muss des klassischen und vedischen Sanskrits kundig sein, mit dem beispielsweise auch die Höhlenmalereien von Lascaux zum Sprechen zu bringen sind. Die Zahl des Kshatra, 44, über dem Rinderkopf von Lascaux ist kein Zufall.

Die Anwendung des Programms will allerdings auch gelernt sein, was den Kreis möglicher Nutzer weiter einschränkt, und kostenlos werde ich es nur nach angemessener Würdigung erklären und freigeben. Unter angemessener Würdigung verstehe ich aber den Ankauf meiner Autorisate 585 und oder das Angebot einer persönlichen Professur für die neue Wissenschaft der Hermetischen Informatorik, wobei es mir gleichgültig ist, ob der Ankauf aus den Reihen der um die künftigen Generationen von Bonusmeilenschmarotzern besorgten Staatskäufer von Picassos zum Preise von 400 Millionen Mark erfolgt oder durch sonstwen, der es mal vorzieht, sein Stiftungsgeld nicht in der Gegend zu verplempern und tatsächlich zum Vorteil künftiger Generationen zu verwenden. Die Melinda&Bill Gates Foundation vermochte mir leider nur mitzuteilen, "individuals" könnten von der Stiftung nicht gefördert werden.

Bei dieser Lage der Dinge könnte  mir alternativ allenfalls der Einfall kommen, eine überarbeitete und funktionslimitierte Version des Programms MANTRA an Einzelanwender zu verkaufen, was wegen der Anforderungen zur Anwendungsbefähigung aber wenig lukrativ erscheint. Da scheint es schon einträglicher zu sein, wenn ich meine Zeit darauf verwende, "Dunstkreis des Roten Bullen" zu schreiben. Oder ich setze  weiter auf das LOTO-Spiel, der Tip läuft noch. Gestern hat mir Marianne für drei richtige Endziffern beim Joker 100 Euronen geschenkt, und wenn das am nächsten Samstag mit den Millionen so richtig weitergeht, dann werde ich Franzose. Je comprends assez et je parle comme je veux. Und MANTRA usw. sind dann auch gratis, aber alles nur noch auf Französisch, d'accord, les Allemands ?

Übrigens meine ich, dass es nur den Bürgern selbst zusteht, über ihre Grundrechte zu verfügen.


Beiträge gesamt: 7 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 11:40 - 4.Oktober.2002 | IP

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Nach meiner Beschwerde im Forum von webhits.de wurde mir von dort mitgeteilt, man habe nichts mit dem Ausfall des Eschweger Servers zu tun. Auf der Seite von http://www.eschwege.de/ habe man aber gelesen, dass mit Ausfällen und Störungen in den nächsten drei Tagen zu rechnen sei. Das habe ich jetzt auch lesen können. Gestört ist vor allem aber das Diskussionsforum, das mit der Eröffnung von Bierchen XXXII durch Kriminaloberkommissar Karl Montag (SPD), Stadtverordnetenvorsteher von Eschwege, Forumsautor Anonym, am 3.10.2002 um 19:41 eingefroren wurde.


Beiträge gesamt: 7 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 13:27 - 4.Oktober.2002 | IP

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Übrigens meine ich, dass es nur den Bürgern selbst zusteht, über ihre Grundrechte zu verfügen.


Beiträge gesamt: 7 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 13:56 - 4.Oktober.2002 | IP

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Also gut, ich poste jetzt sinngemäss nochmals, was heute nachmittag in einem Internet-Café von La Rochelle in einem seltsamen gleichzeitigen Online-Absturz aller Systeme bei France Telecom unterging :

Bei webhits.de bin ich deshalb gelandet, weil gleich nach dem Einloggen bei
http://www.eschwege.de/ und dem Laden des blauen Hintergrunds die gesteuerte Ablenkung auf eine nicht ladbare Grafik bei http://www.webhits.de/ erfolgte, wie aus der Fusszeile des Explorers zu entnehmen war. Vor dem gescheiterten Posting von La Rochelle war es mir dort auch gelungen, die Themenseite des mit Bierchen XXXII und 0 Beiträgen dazu am 3.10.2002 um 19:41 Uhr eingefrorenen Eschweger Diskussionsforums zu laden und festzustellen, dass erheblich später am heutigen Tage zwei andere Themen hochgezogen worden waren. Die Beiträge zu lesen oder selbst etwas ins Eschweger Forum zu schreiben, war mir aber auch aus dem Internet-Café nicht möglich, während die "gewarteten" übrigen Funktionen der Eschweger Site durchaus zugänglich waren.

Offenbar geht es den Eschweger Wärtern hauptsächlich darum, die politische Diskussion des Forums und insbesondere die schwelende Problematik des Kriminaloberkommissars Karl Montag (SPD), Stadtverordnetenvorstehers von Eschwege und Terrorschreibers "Anonym", zu ersticken. Dazu scheinen den Wärtern jetzt offenbar drei Tage der "Wartung" nicht mehr genug zu sein. Wer jetzt bei
http://www.eschwege.de/ das Forum anklickt, liest das Folgende :

"Das Diskussionsforum wird zwischen dem 4.10. und 11.10.2002 komplett umgestellt. Wir installieren in dieser Zeit ein den aktuellen Ansprüchen der Diskussionsteilnehmer genügendes neues System mit vielen neuen Funktionen.

Hoffentlich bekommt Ihr in dieser Zeit keine Schwierigkeiten, eure täglichen Kommunikationseinheiten loszuwerden, aber es dauert ja nicht mehr lange..."


Nach der Vernichtung des alten Forums soll offenbar bei GROUND ZERO weitergemacht werden und mit Kriminaloberkommissar Karl Montag alias "Anonym" (SPD) so, als ob überhaupt nichts gewesen wäre. Den Kahlschlag des Eschweger Diskussionsforums unter dem Vorwand "neuer Funktionen" sollten sich die Deutschen nicht bieten lassen.

Übrigens meine ich, dass es nur den Bürgern selbst zusteht, über ihre Grundrechte zu verfügen.

(Geändert von Kalif um 22:30 - 4.Oktober.2002)


Beiträge gesamt: 7 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 22:06 - 4.Oktober.2002 | IP

 

Plessegeist


Alkoholfrei

   


Jetz' bleib mal ruhig, Kalif. Die werden das schon wieder hinkriegen, mit dem Eschweger Forum.
Schließlich sind die schrägen Sprüche 'ne Super Werbung für den Intellekt der Region.

Aber was Anderes: Wie ist das Landskron Dunkel denn eigentlich so explosionsartig auf Platz 1 gekommen?

Haben die da 'ne eigene Uhr, in Görlitz

(Geändert von Plessegeist um 23:09 - 4.Oktober.2002)


Beiträge gesamt: 1 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 23:07 - 4.Oktober.2002 | IP

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Nur, Plessegeist, warum haben die Wartungsarbeiter und Wärter des Forums vorher so gar nichts angekündigt ???  Knall auf Fall war erst mal alles weg, das Forum, die Eschweger Startseite und auch http://www.bierchen.de/. Letzteres hat vielleicht auch was mit Landskron zu tun. Dann teilte mir Peter Decker von http://www.webhits.de/ mit, er habe bei eschwege.de etwas von dreitägigen Störungen und Ausfällen gelesen, was zu lesen mir dann auch gelang. Zu der Zeit war dann auch wieder die mit Bierchen XXXII als Topthema und 0 Beiträgen am 3.10.2002 um 19:41 Uhr eingefrorene Index-Seite des Forums sichtbar, wenn sie über die ESW-Startseite angeklickt wurde, ohne dass es mir möglich war, Beiträge zu lesen oder zu schreiben.

Nach meiner Beschwerde wegen des Eschweger Einfrierens im Forum von
http://www.webhits.de/ war es irgendwelchen anderen dann mit zuletzt "Rot-Grün" als Topthema  - wahrscheinlich um meine Behauptung des Einfrierens zu widerlegen - doch möglich, mir weiterhin Unzugängliches ins Forum zu schreiben. Erst nach dieser Phase hat man sich dann zu dem imperialen Schlag entschlossen, die Anklicker des Forums statt mit der Sackgasse einer faulen Indexseite mit der Botschaft vom NEUEN FORUM in einer Woche abzufertigen.

Übrigens meine ich, dass es nur den Bürgern selbst zusteht, über ihre Grundrechte zu verfügen.


Beiträge gesamt: 7 | Mitglied seit: Oktober 2002 | Erstellt: 21:10 - 5.Oktober.2002 | IP

 

Kalif



Alkoholfrei

   


Das Internetarchiv der Werra-Rundschau enthält für heute, den  8. 10. 2002 die beiden folgenden Artikel .
<Zitat>
Erst in zwei Wochen wieder vollständige Beleuchtung bei Nacht

Von Melanie Salewski

ESCHWEGE. Der Bismarckturm auf dem Leuchtberg wird vermutlich erst in zwei Wochen wieder beleuchtet sein. Randalierer haben in diesen Tagen, offenbar in blinder Zerstörungswut, vier der insgesamt acht Strahler, die das Bauwerk erhell en, zerstört. Sie sind aus ihrer Verankerung gerissen, zersplittert und von den Kabeln getrennt, die sie mit Strom versorgten.
Michael Küster, stellvertretender Leiter des Elektrizitätswerks der Stadtwerke, kann nur noch mit dem Kopf schütteln Kopf, als er den Turm am Morgen nach der Zerstörungsaktion inspiziert, den Schaden für die Akten dokumentiert: "Es ist wirklich unglaublich, was Menschen alles anrichten." Die Raudis haben auch den Zählerschrank des Turmes aufgebrochen, die Holztüren komplett zerschnitten und die kaputten Teile auf den Treppenstufen des Turmes verteilt, außerdem haben sie die im Schrank befindliche Steuerung der Lichtanlage beschädigt.
"Sie müssen dabei entweder mit einem Bolzenschneider oder mit einem Brecheisen vorgegangen sein", vermutet Michael Küster, "so etwas kann mit bloßen Händen ja überhaupt nicht bewerkstelligt werden." Über 2500 Euro Schaden sind am Bismarckturm, der zu Ehren des früheren Reichskanzlers Otto von Bismarck erbaut wurde und längst zu einem der wichtigsten Wahrzeichen Eschweges avanciert ist, entstanden. Es wird etwa zwei Wochen dauern, bis wieder vier neue Strahler an der Spitze des Turmes installiert sind. In dieser Zeit werden Touristen und Einheimische auf den prachtvollen Anblick des hell erleuchteten und hoch über dem Werratal schwebenden Bismarckturms verzichten müssen.
Lediglich der untere Teil des Bauwerkes wird durch die vier unbeschädigten Strahler, die wahrscheinlich nur deswegen nicht den Randalierer zum Opfer gefallen sind, weil sie in acht Metern Höhe an zwei Masten unweit des Turmes angebracht sind, erhell t. Auch das Rathaus zeigt sich angesichts von so viel Randale bestürzt. Bürgermeister Jürgen Zick verurteilt die sinnlose Zerstörungsaktion aufs Schärfste: "Ich bin wirklich entsetzt und enttäuscht. Ich kann nicht verstehen, warum Menschen solche Dinge tun."
Aber nicht nur der Bismarckturm wurde in der vergangenen Woche beschädigt: Im Bereich des Wohnmobilhafens wurde ein Gullydeckel herausgehoben und auf das Grundstück des Kindergartens am Schwanenteich geworfen, in der zweiten Wiesengasse und in der Leuchtbergstraße wurden die Glasschirme von Straßenlaternen eingeworfen. Der Schaukasten der Sportvereins 07 Eschwege an der Torwiese wurde aufgehebelt, ein Segment der Sportplatzumzäunung wurde komplett durchtrennt. Alle Sachbeschädigungen, auch die am Bismarckturm, ereigneten sich vermutlich in derselben Nacht.
Stefan Windemuth von der Polizeidirektion in Eschwege bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der sinnlosen Zerstörungsaktionen: "Wem in der Nacht von Donnerstag auf Freitag irgend etwas Verdächtiges aufgefallen ist, das mit dem Vandalismus in Verbindung stehen könnte, sollte sich bei uns melden." Die Polizei ist unter der Telefonnummer 05651/9250 zu erreichen.

Dieter Preuß über den lokalen Vandalismus

Für mich strahlt kein Kleinod in unserer Stadt so romantisch wie der Bismarckturm auf dem Leuchtberg. Deshalb noch einmal Dank für die bürgernahe Entscheidung im Rathaus, den fast 100-jährigen Aussichtsturm nicht nur zum Johannisfest, sondern täglich zwischen Abenddämmerung und Mitternacht mit einigen hundert Lux anstrahlen zu lassen! Zur Freude auch der Auswärtigen, deren Blick auf das Wahrzeichgen gelenkt wird. Daran werden die hirnlosen Vandalen nichts ändern. Die Brechstange im ansonsten leeren Schädel bedeutet ihnen mehr als Schönheit. Seien wir gelassen: In 14 Tagen erstrahlt Bismarck wieder in vollem Licht. <Zitat Ende>

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Ich frage mich jetzt, ob Herr Dieter Preuß, Chefredakteur der Werra-Rundschau, meine in einem Leserbrief zum Ausdruck zu bringende Ansicht abdrucken wird, dass jene, die für die Knall auf Fall vorgenommene Kappung des Eschweger Diskussionsforums verantwortlich sind, mit gewaltigem Abstand schlimmere "Vandalen" sind als jene, die sich am Kultobjekt der Eschweger Obrigkeit vergangen haben. Wenn am Bismarckturm das Licht ausgeht, ist das ein Klax gegenüber der Untat, mit dem Ziehen des Forumssteckers der Meinungsäusserung politisch missliebiger Bürger den Strom zu kappen. Da es sich bei den Anschlägen auf die Beleuchtung des Bismarckturms und die Sportvereinsanlage um ideelle Werte von Kriminaloberkommissar Karl Montag (SPD), Stadtverordnetenvorsteher von Eschwege und beflissenem Forumsschreiber, handelt, würde ich wohl selbst noch als Täter verdächtigt werden, befände ich mich nicht im Exil in Frankreich.

Der im Folgenden zitierte, jetzt über eschwege.de nicht mehr zugängliche Thread macht die besondere Beziehung des Herrn Stadtverordnetenvorstehers zum Bismarckturm deutlich.
=======================================================


<Zitat>

 Eschweger Diskussionsforum
 Bismarckturm

Autor  Thema:   Bismarckturm  
Karl Montag
Mitglied   erstellt am: 11. November 2001 09:25              
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Er leuchtet wunderschön über der nächtlichen Stadt!!
Unser Bismarckturm.
Aber nicht zum Johannisfest, sondern offensichtlich im Zusammenhang mit den vielen Touristen, die sich anlässlich der
7. Puppen-Festtage mit großem Teddytreffen in Eschwege aufhalten.
Ich war sehr erstaunt (dann aber auch sehr erfreut), als ich am Freitag in der Nacht aus Richtung Bad Sooden-Allendorf nach Eschwege fuhr.
In Höhe von Strahlshausen sah ich den Bismarckturm wunderschön über die Stadt strahlen.
Die Frage, ob der Turm auch außerhalb des Johannisfestes angestahlt werden soll, wird ja schon länger diskutiert.
Ich meine, dass der Turm, wenn er so schön in Szene gesetzt wird, bestimmt auf der B 27 aber auch auf der B 249 und anderen Strassen um uns herum, vorüberfahrende Touristen auf unsere schöne Stadt aufmerksam und neugierig macht.
Mich würde aber auch Eure Meinung sehr interessieren, denn wie gesagt wurde bisher der Bismarckturm ja nur zum Johannisfest angestrahlt!!
Einen schönen Sonntag!
Karl

watzmann
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 09:38            
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Auch ich habe mit großer Freude das Strahlen des Bismarkturmes wahrgenommen. Ich hoffe nur, das es keine Eintagsfliege bleibt, sondern, dass er mindestens jedes Wochenende von Freitag bis Sonntag angestrahlt wird!

Karl Marx
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 20:24            
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Ich fand es eine super Idee unseren Bismarckturm anzustrahlen. Wie teuer wäre es, wenn man dies das ganze Jahr tun würde? Weißt Du zufällig darüber Bescheid, Karl? Es ist einfach eines der Wahrzeichen Eschweges und das Schloß strahlt man doch auch an!

Pocketrocker
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 20:28              
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Moin!!!

Ich darf mich in der glücklichen Lage wähnen,aus meinen Dachfenster haargenau auf den Bismarckturm schauen zu können und das ist ehrlich gesagt ein fantastischer Anblick nicht nur jetzt sondern auch zu Jo.Fest!! Deshalb schließe ich mich der Meinung von Karl & Watzmann an und schlage vor den Bismarckturm 365 Tage im Jahr zu beleucht.

P.S.: Vielleicht sollte man sogar überlegen ihn zu besonderen Anlässen bunt einzufärben, z.B. Sylvester!!???

Bis dann...


GlobalPlayah
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 20:35            
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Schade, ich habe den beleuchteten Turm leider dieses Wochenende nicht gesehen.
Aber es ist doch zu JoFest tatsächlich immer sehr beeindruckend und schön anzusehen! Wäre von daher ebenfalls für eine Dauerbeleuchtung!!!  

Klaus
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 22:44            
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Hallo zusammen!
Auch ich bin dafuer, den Bismarckturm ganzjaehrig anzustrahlen, denn dann haette ich bei meinen Besuchen auch mal wieder die Chance, dieses schoene Bild zu betrachten. Ausserdem finde ich ohnehin, dass man als Stadt seine Sehenswuerdigkeiten permanent richtig in Szene setzen sollte.

[Diese Nachricht wurde von Klaus am 11. November 2001 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Klaus am 11. November 2001 editiert.]


Acki
Besucher   erstellt am: 11. November 2001 23:32            
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Und außerdem könnten sich dann die ganzen Besoffenen Eschweger, die am Wochenende aus der Traube oder irgendeiner anderen Kneipe heraustürzen, auch gleich an dem hell erleuchteten Turm orientieren und werden sicher nach Hause geführt  
Acki


Jurith Montag
Mitglied   erstellt am: 12. November 2001 07:29              
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Wenn ich aus Richtung Göttingen komme und der Zug ins Eschweger Becken hineinfährt, so ist (bei Tageslicht) der Bismarck Turm der erste markante Punkt, den ich wahrnehme und ich weiß, daß ich wieder in Eschwege bin.
Ich bin auf jeden Fall dafür, daß der Bismarck Turm ganzjährig beläuchtet wird! Und nicht nur, damit ich in der dunklen Jahreszeit weiß, wann ich auszusteigen habe!
Grüße aus Hannover ans Forum,

Jurith.


Hang loosie
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 10:43            
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Prima Karl ,endlich ein Thema bei dem es jedem warm ums Herz wird in dieser trostlosen (Jahres)-Zeit.
Auch ich habe es mit Freude registriert,daß der Turm im festlichen Glanz erstrahlt.
Am 26.9.01 hatte ich dieses Thema schon mal aufgegriffen in Verbindung mit dem Stadtmarketing.
Ist denn bekannt ob oder wie lange uns der erfreuliche Anblick erhalten bleibt?
Sollte es eine Geldfrage sein,könnte man da nicht Sponsoren finden?
So nah wie du Karl bin ich nicht dran, aber ich werde den Anblick jeden Abend aus 2km Entfernung genießen.


Sebastian Mader
Mitglied   erstellt am: 12. November 2001 13:15              
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Wußte doch, das da was nicht stimmte am Wochenende!
Der Bismarckturm war's. Und ich dachte schon ich hätte die letzte Zeit nicht richtig gen ESW geschaut. PUH!!!
Aber ich finds toll das das Türmchen wieder beleuchtet wird. Wie Jurith das richtig beschrieben hat: MAN WEIß, DAS MAN WIEDER ZUHAUSE IST!!!  

Ja Karl setz Dich mal bei den zuständigen Leuten dafür ein, das die Beleuchtung auch zukünftig bleibt!
Gruß SEB


Brummer
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 13:49              
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Ich schließe mich der Meinung aller an. Der Bismarckturm sollte immer beleuchtet sein. Ich hoffe, dass dies möglich ist.

Brummer

[Diese Nachricht wurde von Brummer am 12. November 2001 editiert.]


GlobalPlayah
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 14:29            
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Sollte es Probleme bezüglich einer Finanzierung einer Dauerbestrahlung geben, so könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass bestimmt zahlreiche Eschweger dafür auch die eine oder andere Mark spenden würden ! Denn der Anblick ist es auf jeden Fall wert!
[Diese Nachricht wurde von GlobalPlayah am 12. November 2001 editiert.]


Faun Eschewai
Mitglied   erstellt am: 12. November 2001 14:54              
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In anderen Städten werden wichtige Gebäude auch ganzjährig angestrahlt. Warum nicht in Eschwege?
Licht an!
Faun



Karl Marx
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 18:04            
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Ich denke, dass das Finanzielle nicht die Welt sein kann. Wenn man mal rechnet, dass der Turm ganzjährig ca. 5 Stunden am Tag angestrahlt wird, immer bis 24 Uhr, danach kann man die Beleuchtung meinetwegen abschalten, und die Scheinwerfer ca. 5000 Watt haben, dann wären das 25kwh pro Tag, also 9125 pro Jahr. Wenn man von einem RPeis von ca. 20 Pf pro kWh ausgeht (die Stadtwerke könnten das doch vielleicht auch billiger machen!) würde das 1825 DM pro Jahr kosten, also rund 2000 DM. Selbst wenn es das doppelte wäre, würde ich es immer noch befürworten.

jochen.grüning
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 21:33              
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Die Leistung liegt sogar noch weit darunter.
Farbige Leuchtmittel gibt es für solche Strahler auch.
Wenn es finanziell nicht möglich sein sollte
wäre das ein Armutszeugniss für unsere Stadt!
Gefragt sind hier die Stadtwerke und die ge-
hören noch indirekt zur Stadt.
75000DM kostet es allein einen Anteilskäufer zu finden!Wieviel %sollen eigentlich verkauft
werden?
Bitte setzt euch alle für die abendliche
Wahrzeichenbeleuchtung ein!!!

Th Menthe
Besucher   erstellt am: 12. November 2001 23:15            
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Hallo,
auch ich she ihn von meinem Wohnzimmerfenster aus und war hoocherfreut, als ich ihn Freitag leuchten sah. Kann man denn irgendwo an öffentlicher Stelle sein Begehren nach ganzjährlicher Beleuchtung kundtun? Ich meine Unterschriften o.ä.??
Gruß
Th.

Karl Montag
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 08:30              
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Hallo Freunde des Bismarckturmes!!
Wie ich aus dem Rathaus erfahren habe, wird Bügermeister ZICK am Donnerstag um 19.00 Uhr in der Stadtverordnetenversammlung eine Erlärung des Magistrats zur Beleuchtung des Bismarckturmes bekanntgeben!
Karl
[Diese Nachricht wurde von Karl Montag am 13. November 2001 editiert.]


Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 08:33              
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Th Menthe! Für sowas steht hier in Niedersachsen das Institut der Anregung (man kann sich einzeln schriftlich mit Anregungen der Gemeinde an den Rat (Stadtverordnetenversammlung) wenden) und das des Einwohnerantrags (nötig sind mindestens 4 % der Einwohnerzahl ESW)nach der nds. GO zur Verfügung. Ich vermute mal, dass es in Hessen etwas ähnliches gibt. Es muss ja diesmal nicht gleich eine Bürgerinitiative sein...  
Ja, ich stimme zu: Licht an! Oder stehen dem unsere starken WMK-Umweltschützer (--> z.B. wegen der Vögel) entgegen?

[Diese Nachricht wurde von Stefan Arenz am 13. November 2001 editiert.]


Acki
Besucher   erstellt am: 13. November 2001 10:59            
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Stefan, Stefan!
Nie die Verwaltungsrechtvorlesung besuchen, aber einen auf dicke Hose machen !!
Bist wohl beim NGO- Buckeln zu Hause am Schreibtisch, gell???
Ich werde Dir morgen mal die HGO mitbringen, dann kannst Du die analoge Regelung selbst suchen,

bis dann,
Acki


Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 14:10              
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Hey Acki - Verleumdung! Ich war heute morgen unpässlich und bin deswegen nicht gekommen (das 1. Mal bei VwR), habe aber tatsächlich NGO gebüffelt! Und die entsprechende HGO-Bestimmung rauszusuchen... ach nö... willst Du's nicht eben bekanntgeben?

Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 15:29              
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So, an dieser Stelle dann nochmal vielen Dank an Johannes Fest, der mir freundlicherweise eine HGO zur Verfügung gestellt hat . Es hat sich ja mittlerweile laut Karl Montag erledigt, aber wen's interessiert:
Soweit ich - nach oberflächlichem Durchschauen der HGO - gesehen habe, existiert in Hessen kein (!) Instrument wie der Einwohnerantrag. Es soll allerdings mindestens einmal im Jahr eine Bürgerversammlung durchgeführt werden (§ 8a HGO), die der Unterrichtung der Bürger dient - also anscheinend kein Initiativrecht des Bürgers! Einziges verbleibenes Mittel dann wohl doch nur: das Bürgerbegehren / Bürgerentscheid!
Aber man kann ja immer noch den "normalen" Weg beschreiten und eben zu Leuten gehen, die einer Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung angehören und die zu bitten, den Punkt auf die Tagesordnung zu setzen. Bitte also bei ähnlichen Angelegenheiten an (aus dem Forum) Stefan Schneider alias Johannes Fest oder Karl Montag wenden...  

Johannes Fest
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 19:14              
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Das sehe ich bei Durchsicht der HGO genauso. Wer sie übrigens selber haben möchte, kann sie hier beim Hessischen Städtetag herunterladen:
http://www.hess-staedtetag.de/Papiere/Kommunalverfassung/HGO-Textausgabe-2000.doc
Die Bürgerversammlung, die Stefan angesprochen hat, wird am 4.12. um 20 Uhr im Saal der Stadthalle sein. Dort wird es einen Sachstandsbericht zum Tourismuskonzept Werratalsee geben.
Ansonsten ist es natürlich eine sehr gute Idee, sich mit Anregungen an die Mandatsträger zu wenden. Oder man macht einfach eine Eingabe an den Magistrat.



Karl Montag
Mitglied   erstellt am: 13. November 2001 19:56              
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Hallo zusammen!
Ich melde mich jetzt mal offiziell als "Stadtverordnetenvorsteher (StVV) der Kreisstadt Eschwege".
Es ist richtig, wie Stefan schreibt, dass der StVV gemäß § 8a HGO eine Bürgerversammlung einmal im Jahr einberufen s o l l . Genau dies habe ich, wie Stefan schreibt, auch geplant und zwar für Dienstag, den 04. 12. 2001 in der Stadthalle.
Hauptthema wird die neueste Version der Planung Werratalsee sein. Der wichtigste TOP wird der TOP 2 sein, denn hier kann jeder Bürger seine Fragen an die Stadtverwaltung und die anwesenden Politiker stellen, die ihn bewegen.
Ich werde zu der Veranstaltung aber noch eine Pressemitteilung herausgeben.
Ich halte das Gespräch mit den Bürgern für wichtig und weiß auch genau, dass alle im Stadtparlament vertretenen Parteien dies so sehen wie ich!
Da ich zum ersten Mal eine Bürgerversammlung durchführe, bin ich mal gespannt, welche Resonanz sie findet!?
Dann kann ich den "fleißig" studierenden Bürgern aus Eschwege aber auch allen anderen Kommilitonen/innen nur zurufen: Weg vom Rechner -Blick in die Bücher, denn nur der Blick ins Gesetz bringt Klarheit!!
Schönen Abend an alle!!
Karl


watzmann
Besucher   erstellt am: 15. November 2001 13:34            
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Da kommt ja mal eine positive Meldung aus der Stadtverwaltung!
Prima, laßt den Turm erstrahlen, dann strahlen viele mit!!!


Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 01:05              
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Um mal was anderes anzuregen:
wäre es nicht vielleicht noch wichtiger, statt des Bismarckturms endlich auch dem Dietemann, unserem Wahrzeichen, zu neuen Würden zu verhelfen? Denn dass der arme Kerl auf dem Rathaus statt mit Tröte, wie angemessen, mit einer Autohupe die Zeit ansagt, ist nun wirklich unter seiner Würde und bringt auch regelmäßig die Autofahrer zur Verzweiflung, die nicht wissen, wer nun hupt: die Autos oder der Dietemann. Und erst die Touristen, denen stolz diese Attraktion vorgeführt wird - wie peinlich, wenn sie bei Ertönen der Hupe so gar nicht begeistert von dem Männlein sind...

watzmann
Besucher   erstellt am: 16. November 2001 11:02            
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So, ich bin jetzt mal um das Rathaus gelaufen. Aber den Dietemann habe ich dort nicht gefunden! Ja, wo ist er den?

Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 12:53              
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Siehe die Uhrzeit, ich habe den Beitrag um 1 Uhr nachts geschrieben, war also schon etwas müde... Ich meinte natürlich: auf dem Schlossturm! Aber nett von Dir, watzmann, dass Du Dir aufgrund meines Beitrags extra die Mühe gemacht hast, den Dietemann zu suchen...  

Johannes Fest
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 13:10              
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Dann reg' das Thema doch auf der Bürgerversammlung mal an. Meine Unterstützung wirst Du finden (wenn es nicht zuviel kostet...)

Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 13:45              
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Ich bin am 4.12. studiumsbedingt wohl nicht in Eschwege, aber könntest Du nicht für mich (und andere) reden?

Johannes Fest
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 15:18              
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Das ist doch kein Thema: Die Veranstaltung ist um 20 Uhr, bis 18 Uhr habe ich Uni, werde dann also zwischen 18.30 und 19 Uhr gen Eschwege fahren und kann Dich dann, wenn Du Dich wirklich interessierst, mitnehmen. Und natürlich dann später am Abend wieder nach Göttingen. Wäre das ein Angebot?

Stefan Arenz
Mitglied   erstellt am: 16. November 2001 16:19              
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Habe ich noch irgendeine Ausrede? Eigentlich nicht... Das ist wirklich ein gutes Angebot: ich melde mich noch mal bei Dir. Vielen Dank schon mal!

Sebastian Mader
Mitglied   erstellt am: 26. November 2001 13:39              
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War wieder etwas besonderes am Wochenende oder hat man sich dafür entschieden den Bismarckturm jetzt durchgehend zu beleuchten?
Gruß SEB

ist schon was tolles den Bismarckturm erleuchtet über Eschwege schweben zu sehen, während Eschwege unter einer dichten Nebeldecke verhüllt ist.  


EHKJ
Besucher   erstellt am: 26. November 2001 14:08              
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SEB,
ich stimme dir zu, es sah wirklich toll. War nach langer auch mal wieder in meinem Heimatstädtchen.
Gruß

Karin

P.S. Gruß an deine Eltern


EHKJ
Besucher   erstellt am: 26. November 2001 14:20              
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meine natürlich nach langer Zeit auch mal wieder....
Sorry.
Karin


watzmann
Besucher   erstellt am: 05. Dezember 2001 13:35            
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Seinerzeit hat Bürgermeister Jürgen Zick noch absagen müssen. "Ein großer Teil der Eschweger Bevölkerung bringt die Beleuchtung des Bismarckturmes ausschließlich mit dem jährlich stattfindenden Johannisfest in Verbindung", hat Zick Kohl seinerzeit geschrieben.
Zitat aus der WR vom 5.12.01

Hier sieht man es wieder ganz deutlich, der Herr Zick hat keinen Bezug zu den Eschweger Bürgern. Oder wie deute ich die hier allgemeine Zustimmung zur "außerplanmäßigen" Beleuchtung des Bismarkturmes?

Wenn man Stadtoberhaupt sein will, soll man es auch für alle Mitbürger sein, und nicht nur für ausgesuchte!


jochen!!
Besucher   erstellt am: 06. Dezember 2001 17:28              
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Watzmann,
auch meine Reaktion auf die Beleuchtung war: ja iss denn schon Johannisfest??? ;-)

Und ich denke es ging vielen Bürgern so.

P.S. finden es jetzt auch o.k. sieht nämlich echt klasse aus!


ceo
Besucher   erstellt am: 13. Dezember 2001 20:38            
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Die Beleuchtung des Bismarckturm ist eine tolle Sache. Für die kalte Jahreszeit und den langen Nächten ist ein leutchender Turm im Herzen des WMK eine feine Angelegenheit.
Ceo

P.S. Mal eine gute Sache im WMK


ExilEschweger
Besucher   erstellt am: 21. Dezember 2001 09:32            
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Da komme ich nach langer Zeit mal wieder in meine Heimatstadt und sehe des nachts unseren Turm erstrahlen. Kann das sein? Johannisfest? So spät? "Ne Puppenfesttage", wird mir berichtet.
Also ich weiß nicht so recht. Sicher ist es ein fabelhafter Anblick, den Turm über Eschwege strahlen zu sehen. Aber besteht nicht doch die Gefahr, daß es mit der Zeit zur Gewohnheit wird und letztlich an Bedeutung verliert? Leuchtete der Turm, so war klar: Es ist Johannesfest!
Versteht mich recht, ich finde es sehr schön anzuschauen, gerade in dieser vorweihnachtlichen Zeit ist es eine feine Sache. Nur ist es nicht wie mit deinem Lieblingsessen? Würdest Du es jeden Tag bekommen, so könntest Du es irgendwann nicht mehr sehen.
Daß das Strahlen des Turms alltäglich würde, fände ich nicht so brall.
Naja, für mich würde der Anblick eh etwas besonderes bleiben, da ich seltener in ESW bin. Aber für Euch? Nur so ein Gedanke, der vielleicht zu berücksichtigen wäre.
Frohes Fest. Timo

TheGrinch
Besucher   erstellt am: 22. Dezember 2001 08:28            
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Weihnachtszeit? Stimmung? Pah!
Dann muß ich das Licht gleich klauen!


Hang loosie
Besucher   erstellt am: 01. Februar 2002 13:38            
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Der beleuchtete Bismarckturm ist wie schon gesagt ,oder geschrieben eine wahre Augenweide.
Warum wird er aber wie in dieser Woche geschehen, schon vor Sonnenuntergang beleuchtet?
Was war der Anlaß in dieser Woche für den täglichen Augenschmaus?


Karl Montag
Mitglied   erstellt am: 01. Februar 2002 15:53              
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Hallo H.L.!
Warum er schon vor Eintritt der Dunkelheit angestrahlt wurde kann ich nicht sagen!
Aber eines weiß ich genau: Unser Bismarckturm soll jetzt immer festlich erstrahlen und sich im Lichte wohlfühlen, damit ihn auch jeder sehen kann!!
Karl

Opa Eimsbüttel
Besucher   erstellt am: 03. Februar 2002 17:18            
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Das Beste, was man mit dem Bismarckturm machen kann, ist ihn abzureißen.
Dieser Bismarck, das war nicht irgendwie der nette Onkel von nebenan.


felidae
Besucher   erstellt am: 03. Februar 2002 19:24              
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genau...und der turm ist an allem schuld...
gehts noch opa? oder naht das debile stadium? ich muß mich doch sehr wundern. Das fördert alles, aber mit sicherheit nicht den unterhaltungswert dieses forums.
anja

Des Dietes Mannen
Mitglied   erstellt am: 03. Februar 2002 19:40            
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Och, warum nicht Feli? Reissen wir den Turm ab, verlegen dahin Watzis Flußschwimmbad und machen ne Rutsche runter wo man dann in den Werratalsee plumpsen kann.
(Manch einer ist nach so einem Plumps nicht mehr aufgetaucht!)

Hehe,

DDM


Tina Schloeter
Besucher   erstellt am: 04. Februar 2002 12:44              
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http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/hessen/eschweg.html
Gruß Martina


Karl Montag
Mitglied   erstellt am: 04. Februar 2002 21:43              
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Ein schöner LINK Martina!!!
Danke!!
Karl

Opa Eimsbüttel
Besucher   erstellt am: 04. Februar 2002 21:58            
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Ihr habt ja recht ... wenn man ihn so sieht ... hell erstrahlt ... aufrecht und stark ... und immer diese Wiedersehensfreude ...
Der Turm ist übrigens nach dem Reichskanzler benannt und nicht nach der Selterflasche.


Plessegeist
Besucher   erstellt am: 04. Februar 2002 22:06            
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Sei mir nicht bös, Opa
Aber hier verwechselste was:
Fürst Bismarck is' 'n Schnaps!
Was Du meinst, is' Luisenbrunnen


Opa Eimsbüttel
Besucher   erstellt am: 05. Februar 2002 16:09            
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Bismarck hieß eigentlich Luise? O je, jetzt haben wir wieder den verrückten auf'm Hals!
Bismarck ist ein Schnaps und ein Mineralwasser, denn doppelt hält besser.


Plessegeist
Besucher   erstellt am: 05. Februar 2002 19:33            
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Ich bin leicht zerknirscht, aber Flieger-Opa hat Recht:
Fürst Bismarck gibt's ja wirklich zweimal als Klaren, entweder mit oder ohne Prozente.  Und das lässt sich dann in jedem Verhältnis mischen, ohne dass man was sieht ..

Wirklich informativ, dieses Forum. Da lässt sich auch mal 'nen Absatz über die juristische Situation der P- und H-Philie verdauen. Aber wissenswert isses ja nicht, eigentlich  



Opa Eimsbüttel
Besucher   erstellt am: 07. Februar 2002 10:33            
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Wir Deutschen fürchten Gott/ sonst nichts in der Welt
Das hat der Bismarck gesagt, gesagt hat er das.
Ist schon mal jemanden aufgefallen, an was so ein aufragender Turm erinnern soll?


Knut Knutsen
Mitglied   erstellt am: 07. Februar 2002 15:15            
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Ne Opa, und das deutsche Kabinett sitzt im Reichstag!!! Eine Schande, oder?!?
KNUT


Trabbi Ata
Besucher   erstellt am: 10. Februar 2002 13:55              
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Wirklich, Gerschka als Nachfolger Bismarcks, das ist eine Entwürdigung des Reichstags. Aber Gerschkas Vorgänger im Gebäude hat Bismarck ja bestimmt auch nicht gefallen.
Was mich auf den Turm bringt, der sich nach Karl Montag weiter oben doch „wohlfühlen" soll und damit Persönlichkeit hat. Diese kann nun aber keine andere sein als der Geist Bismarcks selbst, der Turm ist seine Behausung.

Neben der längst fällig gewesenen Dauerbeleuchtung schlage ich daher vor, dem Turm mindestens zu Bismarcks bisher so vernachlässigtem Geburtstag, dem 1. April, Bismarckheringe, Bismarckwasser und Bismarckschnaps darzubringen.

Und Karl Montag könnte sich dafür einsetzen, dass endlich ein Eschweger Bismarckbier geschaffen wird, mit dem der Turm dann regelmässig begossen und umfeiert werden kann.


Trabbi Ata
Besucher   erstellt am: 12. Februar 2002 10:17              
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Komplementär zum Ritualdrama von „Bierchen XXI" -
Bismarck:

So viele lange dunkle Jahr
war ich der Nachtbeleuchtung bar.
Auch wenn es euch Genossen stört,
ihr tut doch nur, was sich gehört.

Montag und Zick im Chor :

Na ja, du warst kein Sozjalist,
was leider nicht zu ändern ist,
doch unsern Frieden machen wir
mit dir durch dieses Lichtes Zier.


Plessegeist
Besucher   erstellt am: 12. Februar 2002 16:14            
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Ja, Trabbi, so ist das schon besser, als Deine Version mit dem Totenbier. Aber vielleicht sollte nochmal ein Pädagoge Stellung dazu nehmen, ob man die diversen Anreden nicht besser mit großen Anfangsbuchstaben schreibt ..
Insgesamt aber sehr harmonisch. Und das ist gut so!

[Diese Nachricht wurde von Plessegeist am 12. Februar 2002 editiert.]


Trabbi Ata
Besucher   erstellt am: 12. Februar 2002 19:00              
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Also gut, Plessegeist, früheren Zeiten war zwar, wie es scheint, das Totenbier eine Selbstverständlichkeit, aber um der Harmonie willen, um die wir uns alle bemühen, habe ich es aus dem Ritualdrama genommen.
Überhaupt wegfallen kann das Bier natürlich nicht. Das wäre mal wieder Hamlet ohne Hamlet. Aber das Ritualdrama könnte den zweiten Akt der Aufführung bilden und die Beleuchtungsverse könnten jeweils im ersten und dritten Akt gebracht werden.

Das wäre dann die vollkommene Harmonie, wenn man mal von der Kleinschreibung der Anreden absieht. Hören kann man die Kleinschreibung ja nicht !
<Zitat Ende>

Übrigens meine ich, dass es nur den Bürgern selbst zusteht, über ihre Grundrechte zu verfügen.


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